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bio!CAR: Internationale Konferenz zu biobasierten Materialien im Automobil

05.09.2017
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Der Anteil an Kunststoffen in modernen Automobilen nimmt beständig zu. Kunststoffe und Verbundwerkstoffe helfen Light-weighting-Ziele zu erreichen. Kunststoffe bieten enorme Design-Möglichkeiten. Und sie sind wichtig für Aspekte wie Anmutung und Sicherheit von Kraftfahrzeugen.

Aber: Verbraucher, Zulieferer und OEMs suchen zunehmend nach biobasierten Alternativen (aus nachwachsenden Rohstoffen) für erdölbasierte Materialien. Aus diesem Grund organisiert das bioplastics MAGAZINE zusammen mit dem nova-Institut die zweite Ausgabe der bio!CAR: internationale Fachkonferenz zu "Biobasierten Materialien für die Automobil-Industrie".

Am 20. und 21. September werden Experten aus allen Bereichen biobasierter Materialien in Stuttgart über ihre jüngsten Entwicklungergebnisse referieren. 

Die Materialpalette umfasst unter anderem mit anspruchsvollen Naturfaserprodukten gefüllte oder verstärkte konventionelle Kunststoffe und biobasierte, so genannte "Drop-in"-Biokunststoffe wie Polyamide auf der Basis von Rizinusöl. Aber auch relativ neue Biokunststoffe wie PLA oder Isosorbid-basiertes Polycarbonat gehören dazu wie duromere Harze aus nachwachsenden Rohstoffen oder biobasierte Alternativen für Gummi und Elastomere.
     

COMPOSITES EUROPE 2017

Die bio!CAR findet anlässlich der COMPOSITES EUROPE 2017 statt. Auf der Europäischen Fachmesse und Forum für Verbundwerkstoffe, Technologie und Anwendungen zeigen vom 19. - 21. September 400 Aussteller die ganze Bandbreite faserverstärkter Kunststoffe, von Rohstoffen über Verarbeitungsprozesse bis zu Leichtbau-Innovationen in Automobilbau, Luftfahrt, Bootsbau, Windenergie-Wirtschaft und im Bausektor. 

    

Weitere Informationen und Programm:

www.bio-car.info

     


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