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Gößl & Pfaff: Nicht brennbares Kältespray mit umweltoptimierter Rohstofftechnologie

22.08.2017
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Viele aktuell erhältliche Kältesprays enthalten Propan-Butan-Gemische als Kältemittel. Trotz ihres geringen Treibhauspotenzials sind diese Gase jedoch stark entzündlich, was bei häufigem Einsatz in Werk- und Produktionsstätten ein hohes Risiko birgt. Deshalb wird eine Alternative zu diesen Sprays branchenübergreifend zunehmend interessant.

Das bisher eingesetzte 1,1,1,2-Tetrafluorethan, auch unter dem Handelsnamen R-134a bekannt, ist zwar nicht brennbar, jedoch ein starkes Treibhausgas (GWP = ca. 1430). Zum 01.01.2018 tritt im Zuge der Umsetzung der EU-Klimaziele eine neue Richtlinie in Kraft, die das Inverkehrbringen von technischen Aerosolen mit einem Treibhauspotenzial von über 150 GWP verbietet. Gößl + Pfaff hat sich eingehend mit dieser Problematik beschäftigt und gemeinsam mit Lieferanten eine innovative Lösung gefunden:

Kältespray mit HFO als Kühlmittel

HFO (2,3,3,3-Tetrafluorpropen) ist nicht ozonschädigend und hat darüber hinaus ein sehr geringes Treibhauspotenzial.

Unsere neuen Kältesprays mit HFO als Kältemittel werden als nicht brennbar eingestuft und vermindern so die akute Explosionsgefahr durch die Bildung von Gas-Luft-Gemischen in Werk- und Produktionsstätten.

Durch diese Erweiterung unseres Sortiments können wir unseren Kunden nun Kältesprays für die unterschiedlichsten Anforderungen liefern.

Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter: www.goessl-pfaff.de 

 

Pressekontakt:

Gößl & Pfaff GmbH
Sarah Gohlke
Tel.: 08450/932-40
sarah.gohlke@goessl-pfaff.de

Stand C2/A03 


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